
In einem Krankenhaus ist die UV-Desinfektion keine „nice-to-have“-Funktion – es handelt sich vielmehr um einen kontrollierten Prozess mit strengen Anforderungen. Wenn man eine Lampe auswählt, kann man nicht einfach nur auf die Leistung in Watt sowie den Preis achten. Es ist notwendig, dass das System den Anforderungen an Sicherheit und Konformität entspricht, die in Gesundheitseinrichtungen weltweit gelten.
Die CE-Kennzeichnung ist kein simples Häkchen – es handelt sich dabei um einen nachgewiesenen Beweis dafür, dass das Design der Lampe, ihre Emissionen sowie ihre elektrische Sicherheit den technischen Anforderungen für den Marktzugang entsprechen.
Was wirklich wichtig ist, ist die wiederholbare Leistung in der Praxis. Wir entwickeln diese UV-Desinfektionslampen so, dass sie eine konstante Strahlungsintensität bei 254 nm erzeugen – dadurch wird eine gleichmäßige Bestrahlung der Zielfläche gewährleistet, wodurch Schatten vermieden werden und die Werte der Desinfektionsleistung reproduzierbar bleiben. Die Konstruktion der Lampe entspricht den CE-Anforderungen – dadurch ist das thermische Verhalten der Lampe zuverlässig, die Zündstabilität ist hoch und die Ozongenerierung wird gut kontrolliert.
Konformität sorgt dafür, dass der Betrieb ununterbrochen weiterläuft – und somit werden die Patientenumgebungen geschützt. Mit der CE-Zertifizierung wird die Lampe für den Einsatz in der EU zugelassen – und auch in anderen Regionen, die die CE-Kennzeichnung als Nachweis der Konformität anerkennen. Dadurch entsteht ein System, das in die Krankenhausprotokolle passt – mit dokumentierter elektrischer Sicherheit, EMV-Kontrolle und Risikomanagement. Dadurch werden Verzögerungen bei der Genehmigung sowie Probleme bei der Beschaffung vermieden.
Hier sind die praktischen Aspekte, die Probleme verursachen können, wenn man sie ignoriert: Die UV-C-Strahlungsintensität hängt von der Umgebungstemperatur, der Luftzirkulation sowie von der Sauberkeit der Oberflächen ab. Wenn man eine zuverlässige Dosierung möchte, muss die Lampe zur Geometrie des Behälters sowie zum Zykluszeitraum abgestimmt sein – außerdem benötigt die Lampe eine regelmäßige Wartung.
Kvartskomponenten können im Laufe der Zeit verschlechtern. Die Strahlungsintensität sollte mit einem kalibrierten Radiometer überwacht werden – die Komponenten sollten dann im Rahmen des im Serviceplan vorgesehenen Zeitraums ersetzt werden. So bleibt die Genauigkeit der Dosierung innerhalb des zulässigen Bereichs.